News der Telemed Austria

März 20  

Nicht mehr persönlich in die Ordination gehen, sondern den Arztbesuch über das Handy oder den Computer erledigen – mittels Videochat. Ein Trend, der immer beliebter wird und in die Zukunft weist.

Gerade jetzt, wo man es mit einem hochansteckenden Virus zu tun hat, drängen Gesundheitswissenschafter darauf, stärker auf Telemedizin zu setzen. So könnte man das medizinische Personal – ganz ohne Handschuhe am Masken – am besten schützen.

 

https://ooe.orf.at/stories/3040109/ 

März 2020 

Die Coronavirus-Krise führt uns gerade mehr als deutlich vor Augen: Nicht jeder Arztbesuch muss persönlich stattfinden. Viele Sorgen und Fragen von Patienten können rascher und genauso gründlich am Smartphone gelöst werden. Es gibt nach wie vor viele medizinische Fälle, die eine ärztliche Behandlung brauchen – auch in Zeiten von Corona.

Angst vor Coronavirus: Nachfrage nach Telemedizin nimmt zu 

Anbieter von Videosprechstunden möchten helfen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Viele stellen daher den Dienst kostenlos zur Verfügung. 

Feb 2020

Ein Telemedizinprojekt der Charité für Herzinfarktpatienten in Brandenburg hat die Barmer überzeugt. Sie bietet dieses jetzt bundesweit ihren Versicherten an. Kooperationswillige Ärzte können sich dafür anmelden.

Jan 2020

Hochqualitative, abgestufte, flächendeckende und wohnortnahe Gesundheitsversorgung

im Regierungsprogramm auf Seite 267 & 268 wurden unter anderen folgende Punkte festgehalten:

  • telemedizinische Behandlung bestmöglich umsetzen
  • Ausbau der ambulanten Rehabilitation, die die stationäre Rehabilitation entlastet 

Dez 2019

​Nächstes Jahr wird unser erster telemedizinischer Kongress am 28. Mai 2020 gemeinsam mit der Med Uni in Innsbruck stattfinden.

Anmeldungen sind bereits hier möglich:

https://www.telemedaustria.at/kongress-anmeldung 

Nov 2019

Welche Möglichkeiten bietet die Telemedizin und wo sind ihre Grenzen? Hat Telemedizin das Potenzial, die Folgen des Ärztemangels abzuwenden? Dr. Andrea Vincenzo Braga im Interview.

https://www.netdoktor.at/zukunft/interview-telemedizin-8473881 

Nov 2019

Gesundheits-Apps Diabetiker-Tagebücher oder digitale Anwendungen für Bluthochdruckpatienten: Viele Menschen nutzen Apps zur Gesundheitsvorsorge. Künftig sollen sie die Kosten dafür nicht mehr selbst tragen, sondern von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet bekommen. Konkret soll das Verfahren so laufen: Nach einer Kontrolle durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auf Datensicherheit, Datenschutz und Funktionalität bezahlen die Kassen für ein Jahr. In diesem Zeitraum müssen die Hersteller die Wirksamkeit ihrer App nachweisen und einen Preis mit dem GKV-Spitzenverband aushandeln. Von der Regelung profitieren nur gesetzlich Versicherte. "Ob das im privaten Bereich auch so ist, kann ich nicht per Gesetz entscheiden", sagte Spahn.

 

https://www.tagesschau.de/inland/digitale-versorgung-gesetz-hintergrund-101.html 

Okt 2019

Telemed Austria as new national member (for Austria) to the ISfTeH global digital health network! Telemed Austria is the central interest group for applied telemedicine and eHealth in Austria. The focus is on the promotion, dissemination, and implementation of evidence-based and innovative solutions in telemedicine and eHealth. Telemed Austria combines findings from university research with the practical use of telemedicine applications from the medical industry.

Sep 2019

Apple kündigte heute drei neuartige medizinische Studien in Kooperation mit führenden wissenschaftlichen Einrichtungen und Forschungsinstituten an, welche mehr Teilnehmer erreichen werden, als es je möglich war. Zu den Studien gehören:

Aug 2019

Quelle: mags.nrw  – Wie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen bekannt gibt, fördert der Leitmarktwettbewerb „Gesundheit.NRW" mit 19 Mio. Euro zwölf innovative Projekte, die die Digitalisierung des Gesundheitswesens zum Ziel haben. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes (6,5 Millionen Euro) und der Europäischen Union (12,2 Millionen Euro). Die Projektträger können ab sofort ihre Förderanträge stellen.

https://www.ztg-nrw.de/2019/07/leitmarktwettbewerb-gesundheit-nrw-investiert-19-mio-euro-in-ehealth-und-telemedizinprojekte/ 

Juni 2019

Nach dem Beschluss über die Abschaffung des Fernbehandlungsverbotes sind die Weichen für die Digitalisierung des medizinischen Erstkontaktes gestellt. Besonders das Arzt-Patienten-Verhältnis steht einigen Veränderungen gegenüber.