Dr. Achim Hein

Best practice: Vom Pilotprojekt in die Regelversorgung, Vergütung für Kliniken, Ärzte, Therapeuten


Kurzbeschreibung zur Person:

Dr. Achim Hein ist Berater und Experte für Digitalisierung im Gesundheitswesen, Telemedizin und Demographiewandel.
Er ist Erfinder des ersten in der Regelversorgung zugelassenen Verfahrens zur digitalisierten Behandlung - der TeleTherapie und TeleRehabilitation - „EvoCare-Methode“. Seine Forschungstätigkeiten umfassen zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Implementierung von Digitalisierung in Sozialsystemen mit stationären und ambulanten Strukturen. Er ist Autor der Leitlinien für TeleTherapie, hat die Anforderungen an TeleRehabilitation in Deutschland definiert und die Implementierung ins Sozialsystem begleitet.

 

Funktionen:

  • Mitglied im Experten-Team „Weißbuch Gesundheit 2030 Austria“
  • Ehrenvorsitzender DTZ - Deutsches Telemedizin Zentrum e.V.
  • Mitglied Regierungsarbeitsgruppe Handel/Wirtschaft Bund (nichtständig)
  • Mitglied im Wirtschaftsrat Deutschland, Bundesfachkommission Digital Health
  • Mitglied Arbeitsgemeinschaft Digitalisierung der DGOU (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie)
  • Kurator Access zur Integration von Menschen mit Behinderung
  • Generalbevollmächtigter EvoCare Holding AG
  • Gastdozent an der IMC FH Krems, FH Campus Wien et.al.

Autor

  • Leitlinien zur TeleTherapie
  • Anforderungen zur Tele-Rehabilitation der Deutschen Rentenversicherung
  • Zertifizierung von medizinischen Einrichtungen zur Erbringung von TeleTherapie
  • Grundlagen zum Weißbuch Digitalisierung in der Behandlung
  • Thieme Verlag, Ein etabliertes Projekt zur digitalisierten Fortsetzung der Behandlung
  • Springer Verlag, Buch Processing of SAR Data: Fundamentals

Informationen zu "Best practice: Vom Pilotprojekt in die Regelversorgung, Vergütung für Kliniken, Ärzte, Therapeuten"

Telemedizin bringt Chancen, Nutzen und Risiken. Der Beitrag beleuchtet einige Essenzen aus 20 Jahren Zulassungsarbeiten von der Idee bis in die heutige Regelversorgung. Er zeigt Chancen und Nutzen für die Akteure wie Politik, Gesetzgebung, Betreiber und Behandler. Er zeigt Antworten auf Fragen zur Umsetzung in einem Sozialsystem wie Zulassung, Anwendungsregelwerke und Vergütung. Er zeigt auch Risiken, die durch ein falsches Verständnis von Telemedizin latent sind.

Medizin ist für den Autor nicht Technik. Behandlung ist nicht die Anwendung von Technik.

Der medizinische „Fachmann“ ist der wichtigste Garant der Qualität der medizinischen Versorgung auch und vor allem im Zeitalter der Digitalisierung – dies ist nicht durch Technik ersetzbar. Lifestyle-Apps, Therapieroboter und Assistenzsysteme sind kein Ersatz für die qualifizierte medizinische Fachkraft wie Arzt und Therapeut!

TeleMEDIZIN ist für Ihn nicht Telematik zur Überbrückung von Distanzen. TeleMEDIZIN ist für den Autor eine medizinische Behandlungsmethode zur (neuartigen) Interaktion und Kommunikation unter persönlicher Führung und Kurativer Supervision des Behandlers. Dieses Verständnis löst viele Probleme der Telemedizin-Diskussion und vermeidet Risiken – evident wirksam


Der Vortrag zum Nachschauen:

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