Dr. med. Irmgard Landgraf

Telemedizinisch unterstützte ärztliche Pflegeheimbetreuung


Kurzbeschreibung zur Person:

Fachärztin für Innere Medizin/Hausärztin in eigener Praxis

Lehrärztin der Charité Berlin

Gastwissenschaftlerin der Charité

Lehrbeauftragte an der Alice-Salomon-Hochschule Berlin 

Funktionen:

  • Vorstandsmitglied und Delegierte des Hausärzteverbandes Berlin-Brandenburg
  • Vorstandsmitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit
  • Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin
  • Vorsitzende der QS Kommission Krankenheime der KV Berlin
  • Mitglied der Delegiertenversammlung und mehrerer Ausschüsse der Ärztekammer Berlin
  • Mitglied der AG hausärztlicher Internisten und der Kommission Digitale Medizin der Deutschen Gesellschaft für Innerer Medizin
  • Mitglied der AG Digitalisierung der KBV
  • Mitglied verschiedener Arbeitsgruppen des Senates von Berlin

Informationen zu "Telemedizinisch unterstützte ärztliche Pflegeheimbetreuung"

Pflegeheimpatienten sind in der Regel nicht nur hochbetagt und multimorbide, sondern auch kognitiv und/oder körperlich eingeschränkt. Notwendige Diagnostik und Therapie sollte deshalb, wenn möglich, vor Ort im Pflegeheim erfolgen. Bei gesundheitlichen Problemen müssen Pflegekräfte die zuständigen Ärzte informieren und um eine Heimvisite bitten. Die ärztliche Versorgungsqualität hängt von der oft schwierig zu realisierenden sektorenübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Pflegeheim und Hausarztpraxis ab. Diese kann durch digitale Vernetzung und telemedizinische Unterstützung, wie sie in einem Berliner Pflegeheim schon seit 2001 praktiziert wird, erheblich erleichtert und verbessert werden. Dass ein solches Versorgungsmodell schon mit nur wenigen technischen Voraussetzungen und datenschutzkonform durchführbar ist, kann überzeugend gezeigt werden.


Der Vortrag zum Nachschauen:

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