Dr. Gerald Bachinger

Vom Kollateralnutzen der Krise


Kurzbeschreibung zur Person:

Rechtswissenschaftliches Studium an der Universität Wien, seit 1985 im Landesdienst des Landes NÖ, seit 2000 Patientenanwalt in NÖ.

derzeitige Funktionen:

  • Sprecher der Patientenanwälte Österreichs
  • Geschäftsführer und Vorsitzender der NÖ Patienten-Entschädigungskommission
  • Mitglied in der HEK
  • Vorstandsmitglied der Plattform Patientensicherheit
  • Mitglied des Patientensicherheitsbeirates des Bundes
  • Mitglied der Bundesgesundheitskommission und der NÖ Landesgesundheitsplattform
  • Lehrauftrag an der MUW und der Donau Universität Krems

Informationen zu "Vom Kollateralnutzen der Krise"

„Die Versorgung der Patienten smarter machen“

Vom Kollateralnutzen der Krise

Die aktuelle Situation bringt viele Kollateralschäden, bewirkt aber auch positive Entwicklungen. Vieles, was noch vor kurzer Zeit auf große Widerstände gestoßen ist, ist möglich und umsetzbar. Von „Heute auf Morgen“ wurden Telehealth –Applikationen in die Praxis eingebracht und werden dort auch intensiv verwendet.
Einige davon, wie „Gesundheitsberatung 1450“ wurden zu elementaren Orientierungswerkzeugen für die Bürger und Patienten, obwohl niemand diese spezielle Funktion vorausgesehen hat, andere, wie die kontaktlose Medikamentenverordnung, sind, obwohl erst kurz eingeführt, nicht mehr weg zu denken.
Besonders interessante Entwicklungen zeigen sich bei der Bereitschaft der Bürger ihre Gesundheitsdaten für die Forschung zur Verfügung zu stellen und die „Rückkehrerquote“ zu ELGA ist bemerkenswert.

Wir leben derzeit in einem großen digitalen „Versuchslabor“, wobei eines klar ist, das Rad der Zeit kann nicht mehr zurückgedreht werden.


Der Vortrag zum Nachschauen:

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